87.5 Prozent auf dem geheim gehaltenen Teil des ARC-Tests
Erfahren Sie, wie OpenAI 87.5 % im geheimen Teil des ARC-Tests erreicht. Entdecken Sie die Bedeutung des Abstract Reasoning Corpus!

Der Abstrakte Denkkorpus ARC
Einführung in den ARC
Willkommen im Reich des Abstrakten Denkkorpus (ARC), erdacht von François Chollet im Jahr 2019. Dieser revolutionäre Test hebt hervor, wie gut KI-Systeme im Kopfe die schweren Hanteln des abstrakten Denkens stemmen können. Die Aufgaben hier sind ein wahrer Test für Grips und Geduld – 1000 Aufgaben basierend auf Bildern, die zeigen sollen, wie nah Maschinen dem menschlichen Lernen kommen (mehr zum abstract reasoning corpus (arc)).
Stell dir ein Gitter vor, mit Quadraten in prächtigen zehn Farben. Deine Aufgabe – oder besser gesagt die der KI – ist es, den Code zu knacken und über die Gittertransformationen vom Offensichtlichen zum Unsichtbaren zu springen – ganz ohne Spoiler! Absolut kein Schummeln erlaubt.
Ziel des Abstrakten Denkkorpus
Der Kernpunkt des ARC? Die kleinen grauen Zellen der KIs auf Herz und Nieren zu prüfen. Während andere Tests ihre Regeln fein säuberlich im Licht präsentieren, schlägt der ARC eher den Weg des geheimnisvollen Dunkels ein. Die KIs müssen neue Situationen schaukeln und abstrakte Gedanken luxushamstern (Verständnis von geradliniger Bewegung und Reflexion).
Arkitekten des Geistes, wie François Chollet, sehen den ARC als Maßstab für intelligente Maschinen und ebenso für Menschen. Bis 2024 hat noch kein schlaues Programm den ARC-AGI-Preis ergattert, aber hey, man sollte nie aufhören zu träumen! Immerhin, mit coolen Tipps und Tricks wie Datenaugmentation und Nutzung von großen Sprachmodellen (LLMs) hat sich die Genaugkeit schon auf etwa 55 % hochgeschraubt.
Der ARC ist mehr als ein Test, er ist eine Bühne der Innovation, auf der die künstliche Intelligenz ihre Grenzen immer weiter herausfordert und uns zeigt, wie weit sie bereit ist zu gehen, um abstrakte Konzepte fassen und verwenden zu lernen.
Jahr | Fortschritt |
---|---|
2019 | Einführung des ARC |
2024 | Test-Set-Genauigkeit auf 55 % gestiegen |
Bist du neugierig geworden? Dann klick dich jetzt zur Vergleich von Algorithmen Seite durch, um mehr über die Rolle des ARC zu erfahren.
Erfahre, warum diese Leistung im geheimen ARC-Test ein Meilenstein für künstliche Intelligenz ist!
ARC-AGI Benchmark
Bedeutung des ARC-AGI Benchmarks
Der ARC-AGI Benchmark, auch bekannt als Abstraction and Reasoning Corpus, wurde 2019 von François Chollet ins Leben gerufen. Dieses Dataset umfasst 1000 bildbasierte Aufgaben, die darauf abzielen, die Lücke zwischen menschlichem und maschinellem Lernen auszuloten. Es geht darum, Künstliche Intelligenz (KI) herauszufordern, abstrakte Ideen zu kapieren und logische Schlussfolgerungen zu ziehen. Der Benchmark ist darauf zugeschnitten, die allgemeine KI, Programm-Synthese und die Fähigkeit für Intelligenztests zu prüfen.
Eigenschaft | ARC-AGI Benchmark |
---|---|
Erfinder | François Chollet |
Jahr | 2019 |
Aufgaben | 1000 |
Ziel | Abstrakte Ideen und logische Schlussfolgerungen checken |
Bewertung für | KI und Menschen |
Menschliche vs. Künstliche Intelligenz
Eine brennende Frage, die der ARC-AGI Benchmark anspricht, ist der Unterschied zwischen der Denkwelt von Menschen und Maschinen. Der Benchmark schaut, wie gut beide Parteien abstrakte Transformationsregeln anhand von Beispielen aus Gittern ableiten. Es ist quasi ein Intelligenztest für beide - Mensch und Maschine (AI: A Guide for Thinking Humans).
Vergleich | Menschliche Intelligenz | Künstliche Intelligenz |
---|---|---|
Abstraktes Denken | Hoch entwickelt durch logisches Denken und Erfahrung | Stützt sich auf Trainingsdaten und Algorithmen |
Anpassungsfähigkeit | Flexibel und erfinderisch | Datengesteuert und spezifisch |
Kontextverständnis | Tiefgründiges Wissen und Verständnis | Limitierte Auffassung außerhalb des Gelernten |
KI-Forschung hat sich in den letzten Jahren explosionsartig entwickelt und uns beeindruckende Lösungen für komplexe Aufgaben beschert. Der ARC-Benchmark fordert diese Entwicklungen heraus und prüft, wie gut Menschen und Maschinen in der Lage sind, aus Input-Output-Beispielen Muster für neue Probleme abzuleiten.
Um mehr über die Unterscheidungen zwischen Mensch und Maschine zu erfahren und wie diese in der abstrakten Problemlösung punkten, inspizieren Sie unseren Artikel über den Vergleich von Algorithmen.
Für tiefergehende Infos und praktische Einblicke in die Welt der KI und abstrakten Lösungen, werfen Sie einen Blick auf unseren Beitrag über Verständnis von geradliniger Bewegung und Reflexion.

Lösung von ARC-Aufgaben
Das Abstraction and Reasoning Corpus (ARC) – klingt wie was für schlaue KI-Köpfe, oder? Es wurde gebastelt, um zu checken, ob KI auch mitdenken kann, frei von fest programmierten Lösungen. Also, wie knackt man diese Nuss, wenn man das openAI 4o3 Abstract Reasoning Corpus (ARC) verwendet? Hier gibt's ein paar Tipps und Tricks.
Erfolge feiern mit ARC
ARC-Aufgaben löst man nicht im Halbschlaf – da muss man schon ran. Die cleversten KI-Systeme gehen's mit diesen Schritten an:
- Genau hinschauen: Die Beispiele unter die Lupe nehmen und auf Schnitzeljagd gehen nach Mustern. Welche seltsamen Regeln scheinen da zu stecken?
- Muster basteln: Dann wird ein Modell kreiert, das die Puzzleteile zusammensetzt. Das hilft nicht nur hier, sondern auch bei neuen Aufgaben.
- Schlaue Anpassung: Unser Chamäleon – äh, die KI – passt sich an, indem sie bei Testaufgaben tüftelt (Medium). Ein bisschen wie bei einem Fahrrad mit Stützrädern, bis man die Balance hat.
Jahr | Erfolgsquote KI-Systeme | Erfolgsquote Menschen |
---|---|---|
2020 | 20% | 84% |
2024 | 39% | 84% |
Quelle: Medium.
Lust auf mehr Details zu den Benchmarks? Dann hüpf zu unseren KI-Benchmarks.
Loslegen mit ARC
Ein cooler Plan fürs Lösen der Aufgabe könnte so aussehen:
- Beispiele checken: Erstmal 'ne Fuhre von Vorlagen liefern, um zu schnallen, wie die Regeln ticken (LinkedIn).
- Regeln erknobeln: Die KI knobelt dann an den Regeln herum. Dazu braucht's 'ne Nase für's Wesentliche und das Verständnis der Aufgabe.
- Regeln anwenden: Mit den Regeln geht's dann ans Eingemachte – ran an unbekannte Aufgaben. Da zeigt sich, ob die KI 'ne Leuchte ist oder nicht.
Wenn du dir das besser vorstellen willst, schau mal bei unserer Seite über Verständnis von geradliniger Bewegung und Reflexion vorbei.
ARC-Aufgaben sind 'ne Mischung aus cleverem Denken, Abstraktionsspielchen und fortschrittlichen Methoden wie Anpassungen im laufenden Betrieb. KI-Kisten werden so nach und nach schlauer und können sich mit uns Menschen messen – na ja, fast.
Testinterface und Dataset
Tauchen wir ein in die faszinierende Welt des Abstract Reasoning Corpus (ARC) und überprüfen wir das ARC-AGI Dataset samt Testinterface. Wer diese Werkzeuge richtig anwendet, kann sie erfolgreich für praktische Aufgaben nutzen.
ARC-AGI Dataset
Das ARC-AGI Dataset schlummert in einem Datenverzeichnis, hübsch verpackt im JSON-Format. Jedes JSON-Task-Dokument ist ein kleines Labyrinth, bestehend aus:
- "pair": Hier stecken Demonstrationspaare von Eingaben und Ausgaben drin.
- "grid": Eine Zahlentafel von 0 bis 9, die entschlüsselt werden muss, um passende Ausgabemuster zu erzeugen.
Diese Zahlentafeln können zwischen winzigen 1x1 und gigantischen 30x30 variieren. Stell dir folgende Datenstruktur vor:
Element | Beschreibung |
---|---|
pair | Demonstrationspaare von Eingaben und Ausgaben |
grid | Matrix (1x1 bis 30x30) mit Ganzzahlen (0-9) |
Diese Struktur ist ein Chamäleon, das sich den spezifischen Anforderungen der Aufgaben anpasst.
Testing Interface und Datenformat
Das Testinterface für ARC-AGI kann gemütlich über den Webbrowser erkundet werden (Google Chrome steht hoch im Kurs). Zu erreichen ist es unter /apps/testing_interface.html
. Hier findet ihr die DIY-Werkstatt für gestellte Aufgaben, mit diesen Features:
- Eingabe-/Ausgabepaare anzeigen: Hier gibt's Beispiele für die zu knackenden Aufgaben.
- Aktuelles Testgitter: Dort wartet das aktuelle Eingabegitter auf eure Lösung.
- Werkzeuge für die Konstruktion des Ausgabegitters: Deine Helferlein, um passende Ausgabemuster zu gestalten.
Testeingaben können erstellt, Antworten abgegeben und Gitter gewechselt werden. Eine Übersicht gibt's hier:
Funktion | Beschreibung |
---|---|
Eingabe-/Ausgabepaare | Beispielhafte Aufgabenstellungen |
Testgitter | Aktuelles Eingabegitter zur Lösung |
Werkzeuge | Hilfsmittel zur Erstellung des Ausgabegitters |
Diese benutzerfreundliche Oberfläche erleichtert das Lösen der Aufgaben und die Beurteilung von Künstlicher Intelligenz (KI) und Programmsynthese.

Ein tief gehendes Verständnis des Testinterfaces und der Datasets wird euch darin unterstützen, bei der Entwicklung von Algorithmen zur Lösung von ARC-Aufgaben die Nase vorn zu haben. Für mehr Infos über den Wettkampf zwischen menschlicher Intuition und KI, checkt unsere Sektion über KI vs. Menschliche Intuition.
Entdecken Sie, warum abstraktes Denken der nächste große Schritt für KI-Systeme ist!
Erfolge und Herausforderungen
Erfolge von OpenAI auf dem ARC
Mensch, OpenAI hat auf dem Abstraction and Reasoning Corpus (ARC) ordentlich was gerissen. Ihr o3-Modell legte im Jahr 2024 richtig gut vor: mit 75,7 % im Sparmodus und einem satten 87,5 % im Power-Modus beim semi-privaten Testset des ARC. Das ist 'ne riesen Nummer im Vergleich zu vorherigen Leistungen und hat auf Social Media 'ne Menge Wirbel gemacht. Einige meinen, Maschinen könnten bald bei Denksportaufgaben den Menschen in die Tasche stecken.
Zum Vergleich: Der Otto Normalverbraucher schafft im Schnitt circa 85 % bei diesen Aufgaben. Wenn man sich vorherige Wettbewerbszahlen anschaut, die lediglich 35 % erreichten, sieht man, wie krass OpenAI hier abgegangen ist.
Modus | Genauigkeit (%) |
---|---|
Sparmodus | 75,7 |
Power-Modus | 87,5 |
Mensch | 85 |
Zahlen zum Vergleich: (AI: A Guide for Thinking Humans)
Herausforderungen für KI-Modelle
Aber trotz glanzvollen Erfolgen stehen KI-Modelle beim abstract reasoning corpus (ARC) noch vor einigen Stolpersteinen. Diese Aufgaben sind extra schwer gemacht, um die Fähigkeit der KI zu testen, neue Aufgaben zu lernen und sich anzupassen - und das ist für Maschinen wie 'nen gehobener Spagat (Medium).
Ein großes Problem dabei: die Generalisierung. Maschinen tun sich echt schwer damit, von einem bestimmten Beispiel auf den allgemeinen Fall zu schließen. Vor vier Jahren konnten die klügsten KI-Tools nur 20 % der ARC-Aufgaben richtig knacken. Zum Juni 2024 war das immerhin bei 39 %, was schon 'ne fette Verbesserung ist, aber immer noch hinter der menschlichen Konkurrenz liegt (Medium).
Jahr | KI-Leistung (%) | Menschliche Leistung (%) |
---|---|---|
2020 | 20 | 84 |
2024 | 39 | 84 |
Zahlen zum Vergleich: (Medium)
Noch 'ne harte Nuss: die Anpassungsfähigkeit. Das ARC-Benchmark vom schlauen Kopf François Chollet wurde genau dafür gebastelt, um zu checken, wie gut ne KI neue, unbekannte Muster erkennt und klug darauf reagiert. Für ne gute Leistung muss die KI flexibel wie ein Yogi sein und sich zackig anpassen können - was für ne KI 'ne der härtesten Tests überhaupt ist.
Mehr über die Bedeutung des ARC-AGI-Benchmarks und seine Rolle für die KI-Entwicklung gibt's auf unserer Website. Da könnt ihr euch weiter reinfuchsen mit Artikeln und Beiträgen.
Fortschritte und Zukunftsambitionen
Hier knöpfen wir uns den Abstract Reasoning Corpus (ARC) vor – ein Thema, das mit reichlich Happenings und Entwicklungswünschen gespickt ist. Wir schauen uns die neuesten Wettbewerbe und Ergebnisse an und ziehen den Hut vor den technischen Spielereien, die dem ARC nochmal ordentlich Schwung verleihen.
Wettbewerbe und Ergebnisse
Der ARC-Wettbewerb zeigt uns, wie leidenschaftlich und kreativ die Menschen sind. Auch wenn keiner den großen Preistopf des ARC-AGI geknackt hat, bewegt sich was. Bis 2024 hat man's dank großer Sprachmodelle und schlauer Taktiken wie beim Fußball auf 55% Testgenauigkeit gebracht. Der Traum? Eine Über-KI, die 85% schafft und eine Million Dollar abräumt.

Jahr | Beste KI-Genauigkeit auf dem ARC-Testset | Menschliche Leistung |
---|---|---|
2019 | 39% | 84% |
2020 | 39% | 84% |
2024 | 55% | 84% |
Technologische Innovationen für den ARC
Was braucht man, um im KI-Spiel zu gewinnen? Technische Raffinessen! Hier sind ein paar Gadgets, die im ARC-Projekt den Kopf aus der Kiste Strecken:
- Große Sprachmodelle (LLMs): Diese Meisterwerke helfen dabei, die Geheimnisse in Daten zu entschlüsseln und bei kniffligen Problemen Vollgas zu geben.
- Datenaugmentation: Mehr aus dem Wenigen machen? Check! Diese Methode erstellt neue Übungsaufgaben und kitzelt die beste Performance aus den Modellen.
- Kandidatenlösungserzeugung: Statt einer gibt's gleich mehrere Lösungen auf den Tisch und die beste wird rausgepickt.
François Chollet hat 2019 den ARC-Benchmark aus dem Hut gezaubert. Es ist die einzige Art, die zeigt, wo die Reise zur allgemeineren Intelligenz hingehen kann und wie KI mit menschlichem Grips so klarkommt (ARC Prize).
Diese Technologien werden beständig verbessert, um die Brücke zwischen menschlicher und künstlicher Intelligenz im Denken zu schlagen. Bock auf mehr Details zu den Ergebnissen? Stöbert bei Vergleich von Algorithmen.
Die Entwicklung im ARC-Benchmark ist nicht nur staunenswert, sondern auch ein Zündstoff für die KI-Zukunft. Um was zu erfahren über die nächsten KI-Kapriolen und dem ganzen Werdegang, bleibt am Ball und schaut, wo das absurde Denken der Zukunft hingeht.
Menschliche Intuition und KI
KI vs. Menschliche Intuition
Menschliche Intuition und künstliche Intelligenz (KI) sind wie zwei unterschiedliche Welten. Während die schlaue KI wie eine Maschine arbeitet, indem sie haufenweise Daten durchkämmt, um Muster zu entdecken, zapft die menschliche Intuition ständig ihre innere Schatztruhe der Erfahrung an. Wer's glaubt, wird seelig, aber wir Menschen kriegen's mit dem Kopf und ein bisschen Bauchgefühl gebacken, Regeln sogar ohne viele Infos zu begreifen. Das ist, als würdest du dir neuen Tanzschritte ausdenken, während die KI noch ihre Schuhe zubindet.
Schau dir mal den Abstract Reasoning Corpus (ARC) an. Hier geht’s nicht nur um Musterlernen – man muss die Regeln schnallen, die ganz neue Aufgaben zusammenwürfeln. Ein echter Härtetest für Modelle wie GPT-4o, die zwar flinke Mustersucher sind, aber bei tiefgründigerem Kram ins Stocken geraten.
Jagd nach der abstrakten Denkkraft der KI
So, und da kommt OpenAI ins Spiel. Die haben neue Modelle wie die o1-Serien ausgebrütet. Sie haben das "Chain-of-Thought"-Denken gekocht. Heißt: Probleme in kleinere Häppchen teilen, wie wir das halt ständig machen. Besonders nützlich, wenn man im Mathedschungel oder im Code-Wust steckt. Aber ARC-Aufgaben sind wie das letzte Puzzleteil – du brauchst da echt Bauchgefühl, das Modelle meistens nicht haben.
Größere Dinger wie der LLM T5-Transformer mit 11 Milliarden Parametern haben schon bessere Ergebnisse hingekriegt. Verständlich, größer ist halt manchmal besser.
Mit OpenAI’s o3 haben wir sogar ein Modell mit 87,5% Trefferquote auf den halbprivaten ARC-Testgeschichten gesehen. Das zeigt, dass KI-Maschinen abstrakte Gedanken besser schnallen können – so langsam aber sicher.
Dornen und Rosen: Die Forschung wächst munter weiter, um Modelle zu entwerfen, die das Sprachwirrwarr der Menschen knacken. Das Menschsein mit KI zu toppen, bleibt 'ne kunstvolle Tour. Es bleibt spannend zu sehen, welche Sprünge uns die KI-Welt noch so serviert.
Lust auf mehr? Check unsere weiteren Stories zu Abstract Reasoning Corpus (ARC) und die Geradlinige Bewegung und Reflexion.

Matthias Mut
Experte in KI und Automatisierung bei der Falktron GmbH.
Spaß an Entwicklung, Fortschritt & Rapid Prototyping.